LG GT350 Town Glossy

Posted by Tina on Dez 13, 2010

Ich habe mich lange geweigert, eine Freundschaft mit einem Touchscreen-Handy einzugehen. Mein erstes Erlebnis mit einem Solchen war auch nicht wirklich schön. Ein Kunde kam mit dem Aufladen seines Handyguthabens nicht klar und drückte mir sein Handy in die Hand. Touchscreen – au weia! Nicht das dieses Display schon unglaublich klein war und, wie ich heute weiß, einfach nur schlecht kalibriert, neee! Musste er sich nicht auf noch selbst halb nackt auf dem Homescreen ablegen und mich während meiner Versuche, die Aufladenummer in dieses Handy zu friemeln, die ganze Zeit “laszif” anstarren! *SCHÜDDEL*. Wenn er nun schön gewesen wäre…mir ist aber auch nichts gegönnt! ;)
Mein letzter Rat war, sich ein Handy mit normaler Tastatur zu leihen und das Aufladen von dort zu erledigen. Er kam nicht wieder, nicht einmal zum normalen Einkaufen…hm?!

Neulich bei Papa…das er so ein Touchscreen-Handy hat, wusste ich ja, von Neid keine Spur. Nun ging es darum, einen Blauzahn an seinem PC dafür einzurichten. Gesagt getan und ich kam in den Genuß, mich etwas mit seinem Handy auseinander setzen zu können. Ging ja doch sehr gut und da war auch kein “merkwürdiges” Bild zu sehen ;) Nun kam dann doch sowas wie Begeisterung auf.

Per Zufall sah ich in unserem Warenlager einen Haufen Handys. Ein Samsung Galaxy für 169 Euro und ein LG GT350 für 109 Euro. Für Letzteres entschied ich mich, weil ich doch nicht soo viel ausgeben wollte.

Ich beschreibe mal meine Eindrücke, technische Daten kann ja jeder im WWW nachlesen.

Anleitungen sind langweilig und so schaute auch mein Mann etwas hilflos um das Handy herum, auf der Suche nach dem Akku-Deckel.
Ein Blick in das Büchlein brachte Abhilfe. Durch die Bauart bedingt, ist es etwas schwierig, dazu kommt die Glossy-Oberfläche. Das Handy ist echt glitschig! Leider befindet sich keine Speicherkarte im Lieferumfang, also darf ich mir den Spaß mit dem Deckel irgendwann noch einmal gönnen.

SIM-Karte rein und los gehts. Das Einrichten ist echt einfach und beinahe selbsterklärend. Doch wohin sind meine Nummern? Erst als ich die Tastatur des Handys öffnete – ja, das Handy hat Touchscreen und Tastatur- wurde ich gefragt, ob ich die vorhandenen Kontakte kopieren möchte. JA, ich will! ;)

Man kann für so ziemlich alle Funktionen Einstellungen vornehmen. Sogar, und das fand ich mehr als übertrieben, für die Touchscreen-Vibration. Soll heißen, jede Berührung wird mit einem Vibrieren quittiert und einem Ton. Den Ton kann man wählen aus 3, dazu die Lautstärke. Und dann auch noch die Vibrationsart. Vier Möglichkeiten stehen zur Verfügung und ich finde, sie unterscheiden sich kaum. Aber auch die Stärke lässt sich einstellen. Wählt man das Höchste der Gefühle, muss man Angst haben, den Kontakten, Foto´s usw. wird schlecht vor lauter Schüttelei. Echt unnötig finde ich, nicht nur, weil es an der Akkuleistung zerrt.
Es gibt zwei wählbare Schriftarten, eine normale und eine die aussieht wie Comic Sans MS auf dem PC. Auch die Schriftgröße reicht in 4 Stufen von klein bis sehr groß, was sich aber nur auf das Menü bezieht.

Das Touchscreen wird zu Anfang durch den Nutzer kalibriert und lässt sich danach sehr gut händeln. Was ich allerdings hier negativ finde, die Scroll-Leisten befinden sich zum Teil zu nah am Rand, bei den Kontakten zu nah am Wähl-Button und zum Teil sind sie zu klein. Das hatte am Wochenende zur Folge, das ich diverse Leute angeklingelt habe. Gut das meine Nummer unterdrückt wird ;)

Es gibt drei Bildschirme, die sich durch wischen über das Display wechseln lassen. Eines ist das Widges-Homescreen. Ich habe mir eine Uhr, den Notizzettel und Kalender abgelegt. Es gibt noch diverse andere Widges wie z.B. eine Anzeige für gemachte Bilder, Musik und für mich uninteressante wie z.B. für das Wetter, Facebook usw.
Der mittlere Bildschrim zeigt eine Art Tagebuch. Das muss man sich ansehen, das kann man kaum beschreiben. Ich finde es albern, soll wohl so eine Art Historie für ausgehende Anrufe und Nachrichten darstellen.
Auf dem letzten Bildschirm kann man sich wie Widges Kurzwahl-Button ablegen. Drückt man einen solchen Button besteht eine Auswahl zum Anrufen, sms schreiben, Kontakt bearbeiten und löschen. Bis zu neun Kontakte kann man auf der Seite ablegen.

Die 2 Megapixel-Kamera ist dürftig. Die Fotos werden, wie so oft bei Fotohandys, draußen bei Tageslicht am besten. Einstellungsmöglichkeiten gibt es auch hier  zu Hauf nebst Dia-Show und Bearbeitungsprogramm.

Die Bluetooh-Übertragung ist deutlich schneller als bei meinem vorigen Handy, dem Sony-Ericsson w595, und auch komfortabler, wenn es um die Auswahl mehrerer Dateien geht.

Notizen, Wecker, Aufgaben, Taschenrechner..alles dabei..

Musik hören kann man mit dem Handy auch und sogar telefonieren;)
Was ich wirklich vermisse sind die grafischen Emotions vom Sony-Ericsson :(

Mein Fazit:
Es lässt sich gut bedienen, man kann auswählen zwischen Touchscreen und Qwertz – Tastatur.
Viele Funktionen sind für mich nutzbar und es sieht gut aus.

Allerdings habe ich schon Schutzschalen aus England bestellt, in der Hoffnung, das Handy ist nicht mehr so glossy glitschig – Danke Mareike :)


Coffeeduck – DER Dauerfilter!

Posted by Tina on Okt 16, 2010

Mal wieder haben sich die feinen Drahtgeflechte der Padhalter so zugesetzt, dass nicht
einmal mehr die Nadel half! Das Resultat: halbvolle Kaffeebecher ^^Im Grunde müsste
man ja nur den schwarzen Einsatz austauschen. Das ginge auch ohne Probleme,
aber die findet man ja so nicht.

Die Original Padhalter finde ich persönlich zu teuer, also suchte ich eine Alternative
und fand sie auch. Mein Mann wollte unbedingt wieder so einen befüllbaren Einsatz.
Furchtbar, ich habe noch keine Kaffeesorte, bzw. keine Dosierung gefunden, bei der
Pulverkaffee aus der Senseo schmeckt.

Nun fand ich den Coffeeduck. Dieser Padhalter hat statt dem schwarzen Einsatz im
Original einen Dauerfiltereinsatz. Es besteht aus einem feinen weißen Netz, wie man
es von den Dauerfiltern für die Kaffeemaschine kennt. Hier ist der erste Vorteil schon
sofort sichtbar. Es gibt keine kleinen Zwischenräume,wie beim Original, die sich in
irgendeiner Art und Weise zusetzen könnten. Ebenso ist der Kaffeeauslass an der
Unterseite des Halters recht einfach zu erreichen. Hier kann man eine kleine Schraube
lösen und eine eventuelle Verstopfungen mit einer Nadel beseitigen.

In diesen Halter passen zwei Kaffeepads problemlos hinein. Auch die manchmal straff
gefüllten von Aldi. Mit nur einem Pad habe ich es noch nicht ausprobiert, ist bei uns
aber auch eher unnötig. Der Kaffee schmeckt wie zuvor, der Becher wird wieder voll.
Wer gerne viel Milch in den Kaffee gibt, sollte die Senseo rechtzeitig bremsen.
Bei der Crema muss man Abstriche machen, die ist nicht mehr so schön.

Nun der Clou:
Der Coffeeduck besitzt einen Siebdeckel. Dieser dient als Auflage für lose eingefülltes
Kaffeepulver. Das ist echt praktisch, wenn mal kein Pad vorhanden ist, oder man
bestimmte Geschmäcker auf individuelle Weise befriedigen möchte. Der erste
Versuch mit normalem Kaffeepulver auf eine Doppeltasse war eher…ih!
Der zweite Versuch mit Espressopulver auf eine Doppeltasse traf es eher.
Mir persönlich schmeckte das nicht, meinem Mann jedoch schon,
aber es war noch nicht perfekt. Da werden wir noch einiges ausprobieren müssen,
bis das richtige Mischungsverhältnis passt….wir bleiben dran!

Die Reinigung erfolgt unter fließendem Wasser oder aber auch in der Spülmaschine.

Das Teil ist eine gute Alternative und der Preis von ca. 10 Euro ist auch ok,
wenn das Teil tatsächlich so pflegeleicht bleibt.

Coffeeduck gibt es für verschiedene Modelle.


Tiffy

Posted by Tina on Okt 12, 2010

Vor fast 10 Jahren lernte ich Dich kennen.
Du hast Deine letzten Babys in Dir getragen, Deine Dosi musste zur Kur.
4 Wochen solltest Du bei mir leben und rechtzeitig zurück, um Deine
Babys „Zuhause“ zu bekommen. Du hast Dich schnell eingelebt und Dich
auch scheinbar sehr wohl gefühlt. Hast geschnurrt und geschmust mit mir
und warst sehr anhänglich.
Deine Babys hast Du an Deinem letzten Tag bei mir bekommen. Ich habe
Dich unterstützt und Dir geholfen. Die Zeit mit Dir und das Erlebnis der
Katzengeburt hat meine Liebe zu Katzen geweckt.
So behielt ich eines Deiner Babys, die kleine Finchen.
Ein halbes Jahr, nachdem Fini bei uns eingezogen ist, wollte Deine Dosi
Dich nicht mehr und so nahm ich Dich auf. Du hast fürchterlich ausgesehen.
Dein langes Fell war sehr verklebt und fettig, warst dauerrollig, hattest Angst
und warst plötzlich sehr scheu. Ich habe Dir aus dem Fell geholfen,
Dir Bachblüten gegeben und als Du nicht mehr so ängstlich warst,
hat der Tierarzt Dir geholfen. Bald warst Du wieder die Alte.
Du hast es geliebt, draußen zu sein und Mäuse zu fangen oder
einfach in der Sonne zu dösen. Was Du erlebt haben musst, kann nicht
einfach gewesen sein. Deine Unarten haben uns oft den letzten Nerv
geraubt und wir haben häufig daran gedacht, dass Du auf einem Hof
besser aufgehoben sein könntest. Aber wir Dich bei uns behalten,
haben Deine Rufe nach Freiheit so oft es geht gehört, haben Dir
nachgeputzt und Dich trotzdem sehr lieb gehabt.
Deinen letzten Sommer hast Du im Garten verbracht und hast uns
fleißig Mäuse gebracht, Dein Lieblingsplatz sollte wohl künftig auch
Dein Nachtlager werden. Dann wurde es kalt und Du lebtest wieder
drinnen, aber geschlossene Türen wolltest Du auch nicht.

Du warst eben Tiffy, schrullig und liebenswert.

Sonntag war Deine Stimme ganz klar und jung, wir wussten nicht,
dass Du so miauen konntest, kannten nur Deine krächzenden
und schmatzenden Laute.

Gestern bist Du einfach umgefallen, hast Dich in Dein Kistchen legen lassen.
Dein Blick war so leer, Du hast nicht einmal mehr geschnarcht wie sonst.
Lotti hat Dir den Kopf geputzt, Fini hat nach Dir geschaut.
Heute Morgen habe ich Dich gehen lassen müssen.
Du bist beinahe 17 Jahre geworden.

Schön das Du bei uns gewesen bist.


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Unser Dacia Logan MCV

Posted by Tina on Nov 9, 2009

Heute berichte ich über meine ersten Eindrücke
unseres nagelneuen Dacia Logan MCV.

Farbe:
Arktis weiß. Sieht sehr edel aus und, im Nachhinein festgestellt, das Auto wirkt äußerlich größer als in den übrigen Farben.
Anfällig für Verschmutzungen? Klar, auf einem weißen Auto sieht man den dunklen Schmutz, dafür weniger den Staub von Pollen und Sand. Auf dunklen Autos sieht man eben alles. Vergleich: Schwarze und helle Wohnwände ;)

Ausstattung:
Wir haben uns für die Variante Ambiancé mit 75PS ohne viel Schnickschnack entschieden. Radio und Boxen hatten wir noch und Klima für die doch meist kürzeren Strecken eher unnötig. Eine Armlehne musste sein.

Dachreling:
Ist ein Muss, da sonst der Buckel im Dach deutlich und unschön zu sehen ist.

Sitzposition:
TOLL!! Die erhöhte Sitzposition ist sehr angenehm. Wo ich vorher in die Knie gehen musste, rutsche ich jetzt aus dem Stand in den Sitz. Die ungefähre Sitzhöhe dürfte sich so zwischen 58 -63 cm vom Asphalt aus bewegen, ohne Höhenverstellung. Verbraucher welche die besseren Marken bislang bevorzugt haben dürften sich etwas schwerer tun und würden wohl Dinge wie mangelnder Seitenhalt, zu weiche oder zu harte Sitze bemängeln.
Aus meiner Sicht sitzt man einfach toll in diesem Auto. Der Seitenhalt ist völlig ausreichend, wenn man bedenkt, dass dieses Auto kein Rennwagen ist und man enge Kurven sicherlich nicht so rasant nehmen wird. Die Sitze sind für meinen Geschmack weder zu hart, noch zu weich. Man bedenke, ich habe vorher im Peugeot in völlig durchgesessenen 70er Jahre Sesseln gesessen – auf ALLEN Plätzen!
Das Raumgefühl ist fantastisch. Man hat ordentlich Platz zu den Seiten und Luft nach oben. Eine für mich gelungene Mischung in der man sich weder beengt noch verloren vorkommt.
Auch am Anfang, wo alles noch neu und ungewohnt ist, kommt man gut mit den Größenverhältnissen klar. Auch wenn ich als eher kleine Person während der Fahrt die Motorhaube eigentlich nicht sehen kann, so klappt das vorwärts einparken prima. Man erkennt relativ gut wo Schluss ist. Die Rücksitzbank ist leicht erhöht. Wenn also vorne eher kleine Personen sitzen, kann man von hinten gut nach vorne rausschauen.

Armlehne:
Fand ich für mich sehr wichtig, da ich generell schief nach rechts Sitze. Anfangs dachte ich, das läge am maroden Peugeot 205, aber im Dacia habe ich festgestellt ist dem auch so, liegt dann wohl an meiner Haltung. Die Armlehne ist von daher sehr gut.
Allerdings ist der werkseitige Preis recht stolz. Sie passt farblich sehr gut, macht aber keinen so stabilen Eindruck. Für mich reicht es, man legt ja den Arm ab und nicht das ganze Körpergewicht.
Positiv: Die Schaltung hat sehr kurze Wege, sodass die Armlehne beim Schalten absolut nicht stört. Wie in vielen anderen Fahrzeugen auch, ist sie der Handbremse im Weg. Das Anschnallen verursacht mir keine Probleme.
Die Armlehne ist geringfügig höhenverstellbar durch ein Rädchen an der Unterseite. Wenn es auch nur bis zu ca. 1,5cm sind, finde ich den Unterschied schon recht deutlich zu merken.
Etwas negativ dagegen ist die hochgeklappte Position für große Fahrer. Der rechte Arm hat nach hinten kaum mehr Bewegungsfreiheit und an die Sitzverstellung kommt man nur erschwert. Aber so oft verstellt man den Sitz ja nicht. Ebenfalls ungünstig: Der Getränkehalter für die hintere Sitzreihe ist durch die Armlehne unbrauchbar.

Universal-Sitzbezüge:
Passen leider nicht, man muss sehr viel ausschneiden. So ist z.B. neben Löchern für die Kopfstützen auch ein Loch für die Gurthalterung des mittleren Rücksitzes nötig. Ebenso muss man Löcher für die in die Sitzfläche eingelassenen Gurtschlösser ausschneiden, das sieht alles nicht so schön aus hinterher. Die Bezüge für die Kopfstützen sind vorn zu klein und hinten zu groß.
Die Bezüge für die Vordersitze lassen sich schlecht fixieren, vor allem die Lasche des Lehnenbezuges lässt sich nicht nach unten durchführen, oder ich hab den Trick nicht raus.
Fazit: entweder man mag die originalen Sitzbezüge oder man gibt doch einen Taler mehr aus und besorgt sich Maßgeschneiderte. Die Preise dazu bewegen sich ab ca. 80,- Euro aufwärts. Ich spare noch;)

Amaturen/Anzeigen:
Gewöhnungsbedürftig für ehemalige Altautofahrer;) Denn bis auf Tacho und Drehzahlenmesser wird alles digital angezeigt. Aber man gewöhnt sich schnell. Die Drehschalter für Lüftung, Heizung usw. sind leider etwas flüchtig nach innen angebaut und nicht gut einsehbar. Ich denke aber man kennt früher oder später die Position der Schalter auswendig. Leider erschweren der 1., 3. und geringfügig auch der 5. Gang die Bedienung der Lüftung und Heizung. Dafür ist das Radio in angenehmer Höhe.
Die Getränkehalter sind ebenfalls recht ungünstig positioniert und Raucher erreichen den Aschen“Becher“ nicht optimal. Dieser ist dann auch noch unbeleuchtet, was man aber durch Zukauf eines Aschenbechers mit LED-Beleuchtung ändern kann. Diesen kann man unter Anderem im Klamottendiscounter für 2 Euro erwerben.
Für längere Autofahrten habe ich mir einen „Tisch“ gekauft. Dieser wird in den rechten Getränkehalter gesteckt und lässt sich mit zwei Gelenken ideal positionieren. Dieser Tisch hat zwar keine so große Tragfähigkeit, aber ne Tüte Bonbons, Handy und so Kleinigkeiten finden darauf ihren Platz.

Übersicht:
Wie oben schon geschrieben, kann man nach vorne alles prima sehen, mich störten anfangs allerdings etwas die A-Säulen, ist aber auch Gewöhnungssache. Ebenso der Schulterblick nach hinten ging gegen die Säule, aber der Peugeot hatte sowas ja eher nur in streichholzdicke.
Durch den Spiegel nach hinten zu schauen ist nicht so schlimm, wie oft berichtet wird.
Zwar ist in der Tat die Trennung der Türen im Sichtfeld, aber man sieht genug links und rechts daran vorbei. Die Scheiben hätten gerne etwas tiefer anfangen können, bilden aber auch eine Art Blendschutz so wie sie sind. Zudem weiß man, dass Auto ist an den Scheiben (+ Stoßstange) zuende.
Die Spiegel haben meiner Meinung nach eine sehr gute Form. Durch die weniger lange, mehr höhere Form, kann man genug zur Seite sehen und sie gleichzeitig so einstellen, das man am Ende des Autos den Kantstein sieht.

Kofferraum:
Bestens. PLATZ, PLATZ und nochmal PLATZ – und das ohne zu übertreiben!! Die Maße sind vielfach beschrieben worden und werde ich hier nicht nochmal aufgreifen. Nicht flächendeckend bekomme ich 4 Klappkisten problemlos und ungestapelt im Kofferraum unter. Dazu befindet sich zusätzlich eine Autotasche hinter der Sitzbank und damit ist die reine Bodenfläche noch immer nicht ausgereizt. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt und das alles bei nicht umgelegter Rückbank.
Auf dem Boden befinden sich 4 Haken für die Ladungssicherung.
Erfreut wurde an anderer Stelle von einem Kleiderhaken auf jeder Seite, versteckt hinter kleinen Klappen, berichtet. Dies sind wohl keine Kleiderhaken, sondern die Aufnahmen für das optionale Trenngitter;), vermute ich mal. Rückwärts am Bordstein stehend, befindet sich die Ladekante auf Schienenbeinhöhe, wenn das nix ist??

Anhängerkupplung:
Naja..für eine Familie ohne Wohnwagen und Anhänger und der Wahl eines so großen Autos, zwecks Beförderung größerer Dinge, eher unnötig. Alle benötigten „großen“ Dinge die wir bisher im Peugeot 205!!, Passat Limousine oder im Astra unterbekommen haben –bis hin zu 2,60m lange Küchenarbeitsplatten, dürften jetzt wohl gesammelt im MCV Platz finden. Ich hoffe auf die Kompromissbereitschaft, die AHK erst anzubauen sollte es tatsächlich notwendig sein. In den letzten 10 Jahren brauchten wir ein einziges Mal einen Anhänger und da hat uns ein Freund geholfen. Aus dieser Sicht empfinde ich es als Geldverschwendung, aus der anderen Sicht –als Frau- finde ich so einen Haken ganz schön hässlich und unpraktisch…aua! Gibt ja aber auch die Abnehmbaren…aber naja…wenn ich oft einen Anhänger brauchen würde, hätte es auch ein Sandero mit kräftigem Motor getan.

Dieses Auto würde ich glatt ein zweites Mal kaufen. Ich finde ihn sehr komfortabel und praktisch und schick, ja ich mag ihn richtig gut leiden.


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Machst DU das auch??

Posted by Tina on Okt 21, 2009

Ein normaler Tag im Discounter mit mehreren hundert Kunden. Jeder sucht sich seine Sachen zusammen, schaut hier, schaut da..Gern werden auch mal Weintrauben oder andere Früchte probiert
(nur nie die Schale gekauft, aus der man genascht hat?! ..anderes Thema).

An der Kasse wird dann deutlich: Hygiene ist was anderes.
Den Kindern wird es beigebracht. “Halt die Hand vor den Mund wenn Du hustest!!”
Tja und dann sind es nicht die Kinder, sondern die Erwachsenen, die das Geld reichen. Natürlich mit der Hand, die in der Wartezeit der Kassenschlange einen satten Nieser aufgefangen hat!! Gut, nun niest nicht jeder 2. Kunde in seine Hand, aber wer nicht niest oder hustet, der…*schüddel*…leckt sich nen Finger an um den Schein aus der Börse zu fischen. Nun mache man sich eines deutich. Alles wird angefasst, auch offenes Obst und Gemüse…mit angeleckten Fingern!!
Man weiß ja nicht, wer die Waren vorher schon angefasst hat, dennoch steckt man sich erstmal fleissig den Finger in den Mund! Die Kassierer/innen nehmen also von 100 und mehr Kunden in einer Schichtzeit von 6 Std inkl. 1 oder 2 Pausen, mehrere hundert Male angelecktes Geld in die Hand.

Mensch…denk doch mal nach?
Möchtest Du den Apfel noch essen, den das Kassenpersonal zwangsläufig anfassen musste, dessen Hände den angeleckten Schein des vorigen Kunden in den Händen hielt? (Mir persönlich würde da nicht einmal das Abkochen des Apfels über den Gedanken hinweg helfen und kaufe lieber eine abgepackte Tüte^^)…
Vielleicht aber geht es dem Kunden hinter Dir genauso? Ungelogen, nahezu jeder zweite Kunde verhält sich so! Und jetzt mal nachrechnen. Kassenpersonal hat 2 mal in einer Schicht die Möglichkeit, sich ausgiebig die Hände zu waschen. ZWEIMAL!
Wieviel Spucke da wohl an dessen Hände klebt?

Soviel dann zu den modernen Seuchen!


Milchschäumer aufgepasst!

Posted by Tina on Feb 18, 2009

Irgendwo hab ich den Trick mal gelesen, aber wo..?!

Also experimentierte ich herum und fand heraus, wie man den absoluten Schaumberg hinbekommt. Das Beste daran: es gelingt IMMER!

Man nehme also etwa 50ml Milch und erwärmt sie in einem hohen Glas -meines ist 14cm- in der Mikrowelle.
60-80 Grad sollte sie haben, also nicht kochen. Sollte sich eine Haut gebildet haben, dann einfach mit einem Löffelrücken abfischen. Etwas abkühlen lassen und dann etwa 2 Gramm ( 1/4 bis 1/3 TL ) Kaffeeweisser in die Milch geben und mit einem elektrischen Milchschaum-Quirl aufschäumen. Das Glas dazu am besten etwas schräg halten und den Quirl knapp unter die Milchoberfläche halten, so dass ordentlich Luft unter die Milch kommt.
Ab und an auch mal nach ganz unten gehen und dann langsam wieder rauf.
Der Milchschaum wird sich nun fast bis an den Glasrand auftürmen und super stabil werden.

Mit einem Löffel auf die Kaffeecreation geben. Sollte im Glas noch flüssige Milch sein, einfach den Quirl nochmals reinhalten.

Die Menge reicht dicke für zwei große Kaffeeschalen oder bis zu 4 Cappuchino.

Der Trick dabei, so gelesen, soll der Eiweiß-Kick durch den Kaffeeweisser sein.
Etwas Geschmack für Milchschaum auf Kakao? Geht auch…einfach 2 Messerspitzen Kakao mit in die Milch geben. Auf Kaffee für die ganz Süßen unter den kaffeetrinkern nehme man statt dunklen Kakao, einen weißen Kakao, z.B. Caotina blanc…lecker!


Heute bin ich nur noch ein halber Kater…oder?

Posted by Tina on Feb 16, 2009

Hm…irgendwie war die letzten Tage so ne komische Stimmung hier. Dosi hat immer gelästert, ich wäre bald ein Mädchen. Ob sie….?!

Heute Morgen hat sie jedenfalls die Katzenkiste dick mit Tüchern und Decken ausgelegt. Das letzte mal als sie die Kiste vorholte, musste ich zum Tierarzt…grummel… Aber was bin ich auch so doof und geh immer zu ihr, wenn sie ruft?! Schwups saß ich drin und der Deckel war zu. Sie wird doch nicht?!

Sie wird!! Erst hatte ich Hoffnung, das Auto sprang nämlich nicht an, aber sie meinte, wir können auch zu Fuss gehen, das ist nicht weit..och manno! Das hat vielleicht geschaukelt!
Naja, wir sind dann zu früh gewesen und haben noch Opa Ecki besucht. Aber nicht lange und wir waren doch beim Tierarzt! Komisch, keine anderen Tiere da. Dann musste ich aus meiner Kiste, nun wäre ich ja doch lieber da drin geblieben^^. Der Tierarzt war aber ganz nett, hat mir so ein Ding an den Bauch und an die Brust gehalten und dann meinen Bauch geknuddelt…hihi…ich bin doch kitzelig.
Dosi fragte er, ob der Nabelbruch schon länger da sei, hat sie aber nie bemerkt, ich hab immer den Bauch eingezogen :P Ist aber nicht so schlimm, wenn es nicht größer wird.

Die andere Frau hat dann mit so einer Nadel rumhantiert..SPRITZE!! ICH?? NEEEEE!! Aber ich durfte dann schon wieder in meine Kiste, die war wohl nicht für mich, PUH!!
Und dann pieksen sie mich doch, manno! Plötzlich wird alles soooo schummerig und ….

Ich habe Louis dann dort gelassen, er sollte kastriert werden. Ganz tapfer war er, ein bisschen zappelig, aber das darf er ruhig sein. Ich bin dann zum Frühstück gegangen und habe ihn eine 3/4 Stunde später wieder abgeholt. Er schlief noch ganz tief und fest und war ganz lieb in seine Decke eingekuschelt.
Die Assistentin grinste schon und meinte dann am Tisch bei Louis, wir hätten ja nun ein kleines Problem.
Och? Was denn nun schief gegangen? Nix…aber es ist eine Katze, kein Kater…ich schließe mich ihrem Grinsen an und wir beschließen, sie heisst künftig Louise. Im Rahmen einer Kater-Kastration einer eher schlechter Scherz ;) . Neulich noch sag ich…er sieht mir nicht aus wie ein Kater…so hintenrum!

HUCH?! Ich bin ja wieder Zuhause? Himmel bin ich müde und mir ist so komisch, ich schlaf lieber noch.

Dann werd ich richtig wach…wieso bin ich noch in der Kiste? Ich versuch aufzustehen, aber irgendwie klappt das nicht so, gut das die Kiste noch da ist, aber blöd ist das trotzdem irgendwie…
Irgendwann darf ich raus, ich steh auch schon viel sicherer, aber Dosi hält mich immer vom springen ab und schnell merk ich, wieso…das kneift ganz schön am Bauch…OH JE!!! Jetzt weiß sie es…ich hab ihr nämlich nicht gesagt, das ich ein Mädchen bin ;) Hoffentlich ist sie nicht böse…aber ich glaube nicht, sie lacht immer, wenn sie Louise sagen muss…hihi!

Naja, nun ist es Abend, mir gehts schon ganz gut, ich springe trotzdem ein bisschen rum und das ich am Bauch nicht putzen darf, fällt mir nicht schwer, das Zeug daran schmeckt einfach nur schei scheußlich.
Essen durfte ich auch ein bisschen und was trinken, nachher will ich aber mehr!!

Ob meine Haare jemals wieder nachwachsen werden?


Rätselhafte Preise für Zugreisen!

Posted by Tina on Dez 31, 2008

Nachdem feststand, ich mache eine Kurzreise nach Österreich, entschloß ich mich für eine Zugfahrt. Bei passenden Angeboten ist mein Auto doch zu teuer, auch wenn es nicht so viel schluckt. Ausserdem…2000km…ob Motte das noch schafft?!

Am 26.12.08 schaute ich also nach den Verbindungen und dessen Preise. Hinfahrt für 29 – 49€ Euro, 2. Klasse, im Sparangebot durchweg an allen Montagen von Januar bis März. Rückfahrt ab 49€, 2. Klasse, an allen Dienstagen des gleichen Zeitraumes. Prima, fast geschenkt. Immerhin…der reguläre Preis liegt bei 150€. Also fix den Urlaub verlegen und buchen.

Am 29.12. also gleich mit meinem Chef geschnattert…alles kein Problem. Morgens waren übrigens keine Sparangebote für ganz Januar mehr vorhanden.
Am Abend also wollte ich für Februar Tickets buchen.

Für die Hinfahrt war der Preis plötzlich auf 99 Euro gestiegen. Dann springt mir doch ein Angebot ins Auge.
Gleicher Zug, gleiche Strecke…79€…ERSTE KLASSE!! Darf ja wohl nicht war sein!
Für die Rückfahrt ganz ähnlich, nur andersrum. Plötzlich gab es keine Tickets mehr für ab 49€, sondern für 29€ in der 2. Klasse.

Nachdem ich gebucht habe, habe ich nochmals die Preise vergleichen wollen und ZACK! Keine Sparangebote für die gewünschte Verbindung. Da ich mal davon ausgehe, das nicht gleichzeitig 5 oder 10 Leute zufällig die gleichen Verbindungen gebucht haben, muss man ja mal vermuten, das diese “Super-Spar-Angebote” für jede Strecke nur für einen Fahrgast vorhanden sind. Ist auch ne Art Geschäftsidee und völlige verar…..!


Hot Chocomel Kapselhalter für Senseo Latte Select

Posted by Tina on Dez 24, 2008

Endlich hab ich sie bestellt, die Kapseln von Chocomel. Vor 2 Tagen kamen sie an.

Getorft hab ich…nicht aufgepasst, denn sie passten nicht in meine Senseo, so´n Ärger!!
Fast hätte ich sie zurückgeschickt, wenn mir heute nicht die neue Senseo LS vor die Augen gekommen wäre.
Damit wäre das Geheimnis der Anbieter

Informationen zu dem passenden Kapselhalter für die Philips Senseo Latte Select gerne auf Anfrage.

gelüftet! Denn der Kapselhalter passt ohne Probleme in die LS. Man darf nur den Griff nicht anbauen, so einfach ist das. Nachdem ich alles soweit getestet habe und mich an die Berichte machte, erreichte mich dann auch die Nachricht vom Verkäufer, mit dem Hinweis, den Griff wegzulassen ;) .
Aber bitte aufpassen, den Halter nach Gebrauch etwas abkühlen lassen, man hat ja nun keinen Griff mehr ;)

Ich habe die Wassermenge für einen kleinen Kaffee gewählt und danach noch soviel Wasser nachlaufen lassen, bis der austretende Kakao dünner aussah. Fürs nächste mal nehme ich die mittlere Wassermenge, mal sehen wie das ist.

Der Kakao ist SEHR lecker und man merkt nicht, das er mit Wasser gemacht wurde!


Senseo Latte Select

Posted by Tina on Dez 24, 2008

Seit heute darf ich mich stolze Besitzerin einer Senseo Latte Select nennen.

Seit mehr als 4 Jahren haben wir nun unsere “kleine” Senseo. Sie hatte nie einen Defekt, manchmal wurde die Ergiebigkeit etwas weniger, dies ließ sich aber durch entkalken immer gut beheben.
Aber ich bin ja ein Fan von Latte Macchiato, Milchkaffee und Co., daher ist die Select genau das Richtige für mich.  Aber der Preis!! Anfangen bei über 200 Euro wartete ich also ab. Ein großer Buchversandhandel bietet sie inzwischen für 157,95€ an, im Einzelhandel liegen sie immer noch überwiegend bei 180-190€.
Ein Geschäft hat aber auf den Preissturz reagiert und reduzierte auf 159,95€!
Verkäufer geschnappt, nochmal kurze Beratung genossen, sehr freundlich der Mensch. Ließ es sich nicht nehmen, mir das Gerät zur Kasse zu tragen, das Verpacken zu übernehmen und mir frohe Weihnachten zu wünschen. ( Er erwähnte natürlich der Kassiererin seine Beraternummer – wie schön, dann hab ich ihm ja auch noch einen Bonus erteilt zu Weihnachten ;) )

Zuhause erfreute ich mich an einer äusserst bombastischen Selbstbescherung und bewahrte mir das Beste für den Schluß. Auspacken, reinigen, kurz die Anleitung durchstöbern und das Gerät arbeitsfähig machen. Alles Kinderleicht wie damals auch.
Mein erstes Getränk sollte die Latte Macchiato sein, dazu kaufte ich mir den Original Espresso, schmeckt ja doch besser, wenn der Kaffee bei soviel Milch etwas kräftiger ist. Normal mag ich den Senseo-Kaffee aber nicht. Die Milch war normale 3,8% H-Milch.

Nachdem also Tank und Milchbehälter gefühlt waren, drückte ich die entsprechenden Tasten und dann gings los. Die Milch kam fauchend aus dem Gerät in das Glas, hab vorsichtshalber ein recht Großes genommen, man kann ja nie wissen…nach einer kurzen Pause in der sich Milch und Schaum trennen, rann der Kaffee heraus. Erst war ich enttäuscht, denn es sah so aus, als würde es nicht diese schöne Trennung zwischen den 3 Schichten geben. Aber halt, nach einem kurzen Moment sah man dann doch, das es wird wie´s gehört:).

Etwas Zucker auf den Schaum streuen und dann die Geschmacksprobe. Entgegen einiger Meinungen, war das Getränk nicht nur lauwarm, sondern etwas heisser als Trinktemperatur. Also aufpassen!!

Der Geschmack ist sehr gut. Ich kann immer noch nicht verstehen, das jemand auf den “Milchschaum” aus den Kapseln steht! Das Mischverhältniss Kaffee-Milch ist für mich perfekt, die Portion augenscheinlich enttäuschend klein, aber doch sehr ausreichend. Man kann sich ja nun nach Belieben so viele machen, wie man lustig ist und zahlt keine Gastropreise dafür ;)

Reinigen, das muss ja auch sein und es ist wirklich einfach und geht schnell. Einfach Wasser in den Milchbehälter füllen, ein Gefäss unter die Düse stellen und Clean drücken. Ich hab sie gleich zweimal nacheinander gereinigt und testweise danach in klarem Wasser nochmal gereinigt, es waren aber keine Rückstände mehr vorhanden. Die Tagesendreinigung dürfte demnach dann auch sekundenschnell gehen.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden und freue mich auf meinen nächsten Kaffee. Die losen Teile, samt Milchbehälter machen keinen flatterigen Eindruck auf mich und das hantieren damit ist weder schwer noch besonders mühevoll.

Ich teste noch alle möglichen Kaffeesorten und trickse etwas mit den Mengen und schreibe an dieser Stelle bei Gelegenheit einen weiteren Bericht.